Lagares1

Von Portugal nach Radeberg und weiter an den Erzberg – Fazit des letzten Monats

Extreme XL Lagares

Nach einer langen USA Rundreise im sonnigen California ging es ende Mai direkt weiter nach Portugal zum Extreme Lagares XL. Auf der langen Anreise mit unserem Mercedes Sprinter konnte ich mich mit unseren Betreuern Sven Reinwarth und Markus Groschopp schon einmal auf das Rennen einstellen.
Ich startete in der Expertklasse und kannte kaum einen Gegner. Somit war es schwer fest zu stellen welche Chancen ich überhaupt habe. Los ging es mit dem Prolog in der Innenstadt von Porto. “Die Fahrt durch die Altstadt ist etwas ganz besonderes. Die Stufen waren zwar rutschiger wie gedacht aber es ließ sich ganz gut fahren. Schwieriger waren da die riesigen Reifen und Baumstämme die am Ende des Prologes warteten.” Der Prolog
diente nur der Startreihenfolge, dadurch war die Zeit auch nicht ganz so wichtig.

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Albi1

Dritter im Superenduro Europacup und Finaleinzug beim Wiesel-X

Von unserem jährlichen Trainingslager ging es direkt weiter zum Superenduro Finale nach Albi. Meine Ziele waren dabei hochgesteckt aber dennoch realistisch. Nach dem Lauf in Polen lag ich in Reichweite zum dritten Platz im Superenduro Europacup der Saison 2016 / 2017.

Da weniger Fahrer wie sonst am Startgatter waren, bestand nicht der Druck sich für die Abendläufe qualifizieren zu müssen. Auch der Startplatz war nur bedingt von Bedeutung, da durch den Reverse Grid eh jeder einmal in der ersten Startreihe stand. Somit konzentrierte ich mich aufs kennenlernen der Strecke und austesten was möglich war.
Die beiden Läufe liefen im Rahmen meiner Möglichkeiten auch sehr gut. Konzentriert konnte ich mir die nötigen Punkte holen, die für Platz 3 in der Meisterschaft reichten. Dies ist einer meiner größten Erfolge bisher, Platz 3 in einer Europameisterschaft ist schon etwas ganz Besonderes.

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„Du bist der Fahrer, nicht das Motorrad fährt dich“ -Trainingslager März 2017

2017 ist mein persönliches Jahr der Überzeugung, denn ich habe mich entschieden auf der „2-Takt“ einige Schritte voran zu kommen. Um auch im Superenduro mit der „Zwieback säge“ Fuß zu fassen habe ich noch viele Defizite in meiner Sprungtechnik zu kompensieren. Mit meiner 350 SX-F konnte ich im Vorjahr gute Ergebnisse erzielen und fühle mich nach wie vor auf dem 4-Takt Motorenkonzept sicherer. Es hat eine gleichmäßigere Leistungsentfaltung und verzeiht auch Fehler wie zu viel oder wenig Gas beim Absprung. Die sensible 300er ist da etwas schwieriger. Umso mehr muss ich also diese Sprünge trainieren.

SKG_8257

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